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Der Fachbereich Architektur wurde 1992 an der Hochschule Wismar neu gegründet. Er ist der einzige Architektur-Studiengang in Mecklenburg-Vorpommern. Er konnte sich ohne Rücksicht auf bereits vorhandene Strukturen ideal entwickeln. Neben der komfortablen Raum- und Ausstattungssituation und der guten Studenten-Lehrer Relation, ist das Studium durch seine Studieninhalte sehr fortschrittlich geprägt. <BR><BR>In Wismar studiert man Architektur formal anders als anderswo. Die Abschlüsse heißen Bachelor of Arts nach dem 6. Semester und Master of Arts nach dem 10. Semester. Sie sind international anerkannt, das heißt, nicht nur in Deutschland, sondern fast überall auf der Welt wird man in die Architektenkammern aufgenommen. Als die bundesweit erste Hochschule im Fachbereich Architektur kann Wismar einen akkreditierten d. h. international anerkannten Bachelor- und Master-Studiengang anbieten. Der traditionelle Diplomstudiengang wird hierbei, nach internationalem Vorbild, durch die neuen Studiengänge ersetzt. <BR><BR>In Wismar studiert man Architektur inhaltlich anders als anderswo. Viele Fachhochschulen sehen sich als Vertreter einer eher technisch-konstruktiv ausgerichteten Architekturausbildung. An der Hochschule Wismar hingegen wird die Baukultur in das Zentrum der Ausbildung gestellt. Im Studium werden die Fächer Konstruktion und Technik, Tragwerksplanung und Planungsrecht, Baugeschichte und Baumanagement ausführlich gelehrt, Ausgangspunkt und Maßstab aber bleiben in jedem Falle Konzeption und Entwurf. <BR><BR>So ist das Entwerfen vom ersten Semester in allen drei Studiengängen wichtiger Bestandteil des Studiums. Zunächst wird spielerisch "architektonische" Kreativität geübt, dann werden unter konstruktiv-technischen Vorgaben Ideen und Konzepte konkretisiert, später werden auch komplexere Themen in anspruchsvolle Entwürfe umgesetzt. <BR><BR>Die Ausbildung setzt auf das Engagement und die Persönlichkeit der Studierenden. Die mitgebrachten Kenntnisse und Interessen der Studenten werden in den architektonischen Diskurs der Hochschule aufgenommen und dann schrittweise kultiviert, bis schließlich eigenverantwortlich und selbständig handelnde Planer in die Praxis entlassen werden. <BR><BR>In Wismar studiert man Architektur individueller als anderswo. Schon das Bachelor-Studium bietet die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von Wahlpflichtmodulen, gerne auch aus anderen Fachbereichen, wie zum Beispiel Innenarchitektur, Design oder Bauingenieurwesen, das für die eigene Perspektive richtige auszuwählen. Darüber hinaus sind schon ab dem fünften Semester auch die Entwurfsprojektthemen aus dem Angebot der Professoren auswählbar oder sogar als selbst initiiertes Projekt mit einem von ihnen abstimmbar. <BR><BR>Der Studiengang "Master of Arts" hat nur ein Drittel Stundenanteil als Pflichtlehrveranstaltungen. In der gesamten übrigen Zeit sollen die Studierenden aufbauend auf einem zu Beginn des Studiums bearbeiteten Studienzielplan ihre eigene individuelle Schwerpunktbildung durch geeignete Wahl der Entwurfsthemen setzen. Der Fachbereich bietet dazu einige Schwerpunkte an, ist aber flexibel genug, um daneben auch anderen Schwerpunktsetzungen gerecht werden zu können. <BR><BR>Lediglich im Masterstudiengang "Architectural Lighting Design" soll der Studienplan relativ fixiert gehalten werden, um die Orientierung an den Berufsverbänden (ELDA) zu sichern und damit von den guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu profitieren. <BR><BR>Sowohl im Bachelor- als auch im Master-Studiengang finden zahlreiche Exkursionen in den benachbarten baltischen Raum statt, aber auch die europäischen Nachbarländer wie Schweiz, Österreich, Frankreich, die Niederlande, sogar die USA und China werden in regelmäßigen Abständen besucht. <BR><BR>Folgende internationale Hochschulkontakte werden von dem Fachbereich gepflegt: <BR><BR>- Shenyang Architecture and Civil Engineering University (SACEU) (China) <BR>- Swedish Polytechnic Vaasa (Finnland) <BR>- Politechnic Vaasa (Finnland) <BR>- Ecole d´ Architecture de Paris la Villette (Frankreich) <BR>- Kunstakademie Tallinn (Estland) <BR>- Königliche Architekturschule Kopenhagen (Schweden) <BR>- Norridge University Vermont (USA) <BR>- University of California Santa Cruz (USA) Tätigkeitsfeld und Berufsbild des Architekten haben sich seit dem zweiten Weltkrieg und erst recht in den letzten 15 Jahren gravierend verändert. Hatte die Generation der sogenannten "Nachkriegsarchitekten" über viele Jahre hinweg mit dem Wiederaufbau Deutschlands zu schaffen, konnten die Architekten der sechziger und siebziger Jahre von Utopien träumen und durften sogar so manch kühnes Bauexperiment realisieren. In den achtziger Jahren wurde Architektur immer mehr zu einem elitären Phänomen und zunehmend von einer immer kleineren Gruppe internationaler "Stararchitekten" geprägt. Architektur entfernte sich immer weiter von der klassischen Baukultur und rückte in die Nähe von Design; Image und Repräsentation standen zunehmend im Mittelpunkt. Die Wiedervereinigung Deutschlands konnte nur kurzfristig über die neue Situation hinwegtäuschen. Zumindest in Deutschland und in großen Teilen Europas werden nicht mehr viele Neubauten und schon gar keine neuen Städte gebraucht - im Gegenteil, einiges muss sogar rückgebaut werden. Schlechte Vorraussetzungen für Studienanfänger in der Architektur - Nicht unbedingt! <BR><BR>Der Fachbereich Architektur an der Hochschule Wismar hat sein Studienprogramm auf die neue Marktsituation und deren Anforderungsprofil abgestimmt. Die Basis ist eine gestalterisch-konstruktive Grundlehre mit dem Fokus auf Entwurf und Konzept und darauf aufbauend eine Vielzahl von Studieninhalten, die sich an der aktuellen Marktsituation orientieren. <BR><BR>Das Architekturstudium bleibt nach wie vor ein Ausgangspunkt für viele, die kreativ sind und eine moderne Architekturausbildung mit Interesse und Engagement angehen wollen. Man sollte flexibel genug sein, um schon während des Studiums die eigenen Neigungen, auch die neben den "ausgetrampelten" Pfaden, zu erkennen und auszubauen. Man sollte kraftvoll genug sind, um sich in der Arbeitsmarktkonkurrenz mit einem individuellen Profil durchsetzen zu können und vor allem sollte man motiviert genug sein, um auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten aktiv zu sein. <BR><BR>Bringt man diese Vorraussetzungen mit, dann tun sich viele Wege auf. Sehr gute engagierte und talentierte Denker und Entwerfer, die auch Verantwortung übernehmen wollen, werden nach wie vor gebraucht. Die Bandbreite des Architekturstudiums ermöglicht eine Vertiefung in viele Richtungen: Ökologisches Bauen und Energiekonzeptionen, Architekturtheorie, Architektursimulation Gebäudesanierung, Denkmalpflege, Neue Medien, Filmarchitektur, Architectural Lighting Design, Bauelemente und Bausysteme, aber natürlich auch weiterhin die klassischen Inhalte wie Entwerfen, Planen und Bauen. Berufschancen gibt es auch im Architekturinformatiksektor, sei es in der Visualisierung, sei es im Webdesign oder auch im Fachjournalismus. Die Phantasie kennt hier wenig Grenzen. Das Architekturstudium und der Architektenberuf sind ideale Voraussetzungen dafür, dass Beruf und Leben eins werden, dass Beruf Leidenschaft wird. Die Hansestadt Wismar ist eine kleine Stadt in der mecklenburgischen Provinz - ganz oben, aber weit weg von allem. Wirklich? <BR><BR>Mit ca. 46556 Einwohnern ist sie zwar eine kleine Stadt aber durch die vielen Studenten sehr vitale Hafenstadt. Man kennt sich, niemand ist anonym und auf sich allein gestellt. Die Kommilitonen trifft man abends mit Sicherheit in der überschaubaren Zahl der Studentenkneipen. Die Professoren sind präsent und leicht erreichbar, einige sogar noch spät abends. Die Wohnungssuche ist einfach: Wohnungsmangel gibt es hier nicht und deshalb ist das Wohnen günstig. <BR><BR>Behüteter und überschaubarer kann man kaum studieren. <BR><BR>Die Hansestadt Wismar liegt in der nordwestlichen Ecke von Mecklenburg-Vorpommern und damit in einer der schönsten Landschaften Europas. Das traumhaft schöne Hinterland, die kilometerlangen Ostseestrände Richtung Lübeck und Richtung Rostock, die alten Hansestädte, all das liegt in der Nähe. Die Mecklenburger Seenplatte ist das Paradies der Binnenwassersportler. <BR><BR>Schöner kann man kaum studieren. <BR><BR>Die Hansestadt Wismar wäre weit weg von allem - wenn es nicht die ausgezeichneten Verkehrsverbindungen gäbe. Eine gute Stunde nach Hamburg - ist das zu weit für einen Theaterbesuch? Knapp zwei Stunden nach Berlin - ist das zu weit für einen Wochenendtrip? Mit den zahlreichen Fähren ist der gesamte skandinavische und baltische Raum schnell erreichbar. Wer will mal nach Kopenhagen, nach Tallin oder nach Vaasa? <BR><BR>Näher dran kann man kaum studieren. <BR><BR>Wismar. Ganz oben. Wismar ist eine der schönsten Perlen in der Kette der Hansestädte an der Ostseeküste. Es besitzt drei große Backsteinkirchen, einen Marktplatz mit gotischen, klassizistischen Gebäuden und Häusern aus der Zeit der Renaissance-ringsherum und Baudenkmale, die wie Diamanten in den Häuserfluchten der kleinen Altstadtstrassen liegen, unzerstört durch Krieg und DDR-Zeit. <BR><BR>Der Hafen am Rande der Altstadt - bekannt durch Murnaus "Nosferatu" - ist jetzt der Wirtschaftsfaktor der Region und beliebtes Ziel der Yachtsegler. <BR><BR>Die UNESCO hat diese Besonderheiten im Jahre 2002 mit der Ernennung zum Welterbe anerkannt. Die Bürger der Hansestadt Wismar mit ihrer sehr aktiven Bürgermeisterin Dr. Rosemarie Wilcken nehmen die damit verbundene Verpflichtung sehr ernst. Der Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar hat eine informelle Patenschaft über die Altstadt angenommen und lässt kontinuierlich Studienprojekte bearbeiten, die sich denkmalpflegerisch, technisch oder stadtplanerisch, als Performance oder Installation, visionär oder an der Realität orientiert mit Gegenwart und Zukunft der Stadt befassen. Die Wismarer Bucht ist ein ideales Revier für Jollensegler und Surfer. Die Ostseeküste zwischen Lübeck und Rostock ist für Yachten schnell erreichbar. Und auch für die dänischen Gewässer sowie für das Baltikum ist Wismar ein idealer Yachting-Startpunkt. <BR><BR>Drei Segelvereine, davon einer, der sich an die Hochschule anlehnt, viele Einstiegspunkte für Surfer und Jollensegler, eine Seglerszene, die aktiv aber noch ausbaufähig ist, und einige Schiffe stehen zur Verfügung. Und dann gibt es außerdem die Chance für wenig Geld während des Studiums den Segelschein zu machen. <BR><BR>Die Hansestadt "Wismar" ist für aktive Segler und Surfer und solche, die es noch werden wollen, ein Geheimtip. Im Jahre 2000 wurde der Neubau der Fachbereiche Architektur und Design/Innenarchitektur eingeweiht. Das Gebäudekonzept basiert auf der funktionalen Gliederung in drei Häuser: das Haus A mit den Professorenarbeits- und Seminarräumen, das Haus B mit Laboren und CAD-Pools sowie das Haus C mit Werkstätten im Erdgeschoss und den Studentenateliers in den oberen vier Etagen. Das Haus wird bis spät in die Nacht und über die Vorlesungszeit hinaus intensiv genutzt.<BR><BR>Im Haus A fällt das große Foyer ins Auge, in dem fast ständig Ausstellungen oder Entwurfspräsentationen stattfinden. Auch die sehr aktive studentische Partyszene tobt sich hier aus. Großen Anteil an der geselligen Atmosphäre hat die "Mobile Bar", ein realisierter studentischer Entwurf, der an verschiedenen Orten im Haus aufgestellt werden kann. <BR><BR>In einem modernen Vorlesungssaal und in mehreren Seminarräumen findet ein großer Teil der Vorlesungen und Seminare statt. Weitere Lehrveranstaltungen, wie zum Beispiel das Projektstudium wird auch direkt in den Studentenateliers am Arbeitsplatz betreut. Die Lehrenden und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Fachbereichs Architektur haben ihre Arbeitszimmer im zweiten und dritten Obergeschoss und sind somit leicht erreichbar. Die Fachbereichsverwaltung kann hier ebenfalls bei Wünschen und Problemen direkt angesprochen werden. Gekrönt wird dieser Gebäudeteil von einer großen teilweise überdeckten Dachterrasse, auf der im Sommer bei schönem Wetter gearbeitet, gekocht, gegessen und auch einfach nur miteinander geklönt wird. Im Haus 7B steht eines der größten zu einer Hochschule gehörenden Fotoateliers zur Verfügung. Es reicht über zwei Geschosse, ist mit professioneller Beleuchtungstechnik und fahrbarem Kamera- und Lichtkran ausgestattet. Durch eine Hohlkehle ist ein versatzloses Fotografieren von Wand und Boden möglich. Ein Außentor erlaubt es, den Raum mit einem LKW zu befahren. Direkt daneben liegt das professionelle Labor für Licht und Farbe, dass mit Sonnensimulatoren und allem möglichen Beleuchtungs- und Belichtungsequipment versehen ist. <BR><BR>Der CAD-Pool ist dank der Chance, den Neubau komplett neu auszustatten auf dem neusten Stand. 16 CAD Arbeitsplätze mit AutoCAD, ArchiCAD, Photoshop, 3D-Studio und weiterer Software decken alle Bereiche der EDV ab. Ebenfalls in ausreichender Zahl vorhanden sind alle notwendigen Peripheriegeräte wie Scanner, Drucker und Plotter. <BR><BR>Selbstverständlich befinden sich die Geräte auf dem neusten technischen Stand und werden von Tutoren und technischen Mitarbeitern regelmäßig gewartet. Diese Pools können von allen Studenten zu großzügig bemessenen Öffnungszeiten für Projektarbeiten genutzt werden. Dennoch brauchen unsere Studierenden ein eigenes EDV-Equipment, weil die Arbeit zuhause oder in den Studenten-Ateliers von großer Bedeutung ist. Kleinere Fotolabore, Videoschnittplätze, Druckereien, Metallwerkstätten, eine Modellsimulationsanlage usw. vervollständigen die Ausstattung des Fachbereichsgebäudes. Im Gebäudeteil 7C haben fast alle Studenten in den geräumigen Ateliers ihren eigenen Arbeitsplatz. Hier mischen sich die Designer mit den Architekten und Innenarchitekten. Der Austausch und die Kommunikation sind hervorragend, nicht nur weil das Gebäude über Chipkarten 24 Stunden zugänglich ist, sondern weil die Studenten, in Semestergruppen eingeteilt, sich gegenseitig inspirieren und anspornen. <BR><BR>Ein großer Teil der projektbezogenen Lehre findet in den Ateliers statt. Hier werden Entwürfe und Stegreife bearbeitet, besprochen und zwischendurch auch präsentiert. Nicht selten wird 10-12 Stunden täglich an den Projekten gearbeitet - auch die Professoren kommen durchaus zu später Stunde noch zu einem Gespräch und einem Glas Wein. <BR><BR>Weitere Ateliers befinden sich in anderen Gebäuden auf dem Hochschulcampus, so dass der Fachbereich Architektur mit insgesamt ungefähr 150 studentischen Arbeitsplätzen für ca. 250 Studierende ein Studium anbieten kann, dass sich in seiner Effektivität kaum überbieten lässt. <BR><BR>Bleibt noch zu erwähnen, dass im Erdgeschoss die komplette Palette der Modellbauwerkstätten beherbergt ist: Mikro- und Makrobereich, Tischlereien, Architekturmodellbau, CM-Fräsen, Möbelbau, usw. Hier kann man alle erdenklichen Materialien, wie z.B. Holz, Metall und Kunststoffe bearbeiten, sogar mit computergesteuerten Fräsen auf CAD/CAM Basis. <BR><BR>Freibereich: <BR><BR>Auch der Freibereich um das Fachbereichgebäude weist einige nutzenswerte Qualitäten auf. <BR><BR>Zwischen diesen Gebäudeteilen befinden sich verschieden gestaltete Höfe, in denen man große Modelle bauen, Projekte präsentieren oder auch einfach nur in den Pausen Frisbee-Scheiben durch die Luft werfen kann. In nächster Nähe befindet sich eine schöne Parklandschaft, die so genannte "Kuhweide". Zum Stadtstrand sind es nur ca. 10 Minuten mit dem Fahrrad.Der neue Studienabschluss "Bachelor of Arts" ist als Aufnahme-voraussetzung für die Masterstudiengänge gedacht und ersetzt somit das traditionelle Vordiplom, wenn gleich dieser inhaltlich über das bisherige Studium bis zum Vordiplom hinausgeht. Außerdem ist das Bachelor-Studium Architektur empfehlenswert, wenn im Anschluss daran ein (Ausbildungs)-Beruf in der Baubranche, wie z. B. Immobilienkaufmann oder -kauffrau angestrebt wird. Der Studienabschluss "Bachelor of Arts" berechtigt nicht zur Eintragung in die Architektenliste und zur Aufnahme in die Architektenkammer. Hierfür muss man den kompletten, konsekutiv aufgebauten Studiengang mit den Abschlüssen "Bachelor of Arts" und "Master of Arts" erfolgreich absolviert haben. <BR><BR>Das Bachelorstudium Architektur an der Hochschule Wismar dauert 6 Semester. Es endet mit der Anfertigung der Bachelor-Thesis und ihrer öffentlichen Präsentation. Der Präsenzunterricht beträgt 24 Wochenstunden im ersten Semester und 17 Wochenstunden im sechsten Semester (siehe Studienplan -> PopUp-Fenster). Daneben steht das Selbststudium, so dass in jedem Fall 40 bis 50 Stunden je Woche zusammenkommen. <BR><BR>Im ersten und zweiten Semester liegt der Studienschwerpunkt auf den Grundlagen und der Methodik des Entwerfens und des Konstruierens und Fügens. Das dritte und vierte Semester integriert die verschiedenen Lehrdisziplinen und vertieft Wissen, Kenntnisse und Methodik. Hierbei ist immer der architektonische Entwurf und die Konzeption Ausgangspunkt der Aufgaben. Im fünften und sechsten Semester wird die Projektarbeit zum Mittelpunkt des Studiums. Hier werden die bisher erlangten Kenntnisse an komplexen, realitätsnahen Aufgabenstellungen angewendet. Die allgemeinen Wissenschaftsbereiche (Baugeschichte, Baurecht, Baubetrieb etc.) sind nach dem vierten Semester abgeschlossen. Dafür steigt der Anteil der Wahlpflichtmodule (oder der selbst bestimmten Wahlmöglichkeiten) im fortschreitenden Studium an. In das Studium integriert sind 10 Exkursionstage, wovon in der Regel fünf in einer Auslandsreise bestehen. <BR><BR>Das Studium ist in Module gegliedert, die jeweils Inhalte aus mehreren Fächern integrieren. Dadurch wird vernetztes Denken gefordert und gefördert. <BR><BR>Die Berufspraxis wird durch das 4-wöchige Vorpraktikum, das unter anderem Studienvoraussetzung ist und die integrierte Praxisphase angesprochen. Letztere muss in den vorlesungsfreien Zeiten zwischen dem vierten und sechsten Semester über zwölf Wochen in einem Architekturbüro abgeleistet werden. Die Studierenden werden dazu angehalten, mindestens ein Semester und/oder die integrierte Praxisphase im Ausland zu verbringen. Die Hochschule Wismar hat Partnerhochschulen in China (University of Chen Yang), Ecole d? Architecture de Paris la Villette in Frankreich, Swedish Polytechnic in Vaasa, Finnland und Norridge University in Vermont, University of California Santa Cruz, USA und viele informelle Kontakte, die von den Studenten genutzt werden sollten. <BR><BR>Studienvoraussetzung für das Bachelorstudium Architektur ist die Vorpraktikumsbescheinigung und das Abitur oder ein abiturgleicher Schulabschluss. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Studienberatung. Der internationale Abschluss "Master of Arts" ermöglicht es, nach Eintragung in die Architektenliste der Architektenkammern den geschützten Titel "Architekt" zu führen. Der Abschluss "Master of Arts" an der Hochschule Wismar ist akkreditiert und in allen Belangen einem universitären Diplomabschluss gleichgestellt. Er ermöglicht damit eine akademische Laufbahn, den Beginn einer Promotionsarbeit und den Einstieg in die Laufbahn des höheren Dienstes. Das komplette konsekutive Architekturstudium ersetzt an der Hochschule Wismar den traditionellen Diplomstudiengang. <BR><BR>Voraussetzung für das Masterstudium ist, dass sich die Studierenden im Bachelorstudium die Grundlagen erarbeitet haben und das Erreichte nun weiter inhaltlich vertiefen wollen. Zur Zulassung berechtigt ein Abschluss mit einer Durchschnittsnote von mindestens 2,3 und besser. <BR><BR>Das Studium ist projektbezogen organisiert. Im Mittelpunkt jedes Semesters steht ein Entwurf, der durch theoretische Seminare (Wahlpflichtmodule) begleitet und inhaltlich vertieft wird. Die Möglichkeiten zur inhaltlich selbst bestimmten, individuellen Vertiefung sind dabei sehr groß. Es wird empfohlen, in Zusammenarbeit mit einem Professor (Mentor) einen individuellen Studienzielplan vor Beginn zu erarbeiten. <BR><BR>Der Studienzielplan kann zum Beispiel im Hochbauentwurf oder im Planen und Bauen im Bestand verankert sein. Er kann sich aber auch mit spezielleren Segmenten wie Gebäudemanagement, Stadterneuerung, ökologischem Bauen, Gebäudesanierung, Denkmalpflege oder Stadtsoziologie beschäftigen oder aber auch mit ganz anderen Studienschwerpunkten wie Filmarchitektur oder Architektursimulation. <BR><BR>Das Studium ist modular aufgebaut. Die angebotenen Module integrieren das Wissen mehrer Fächer, das inhaltlich abgestimmt meist von mehreren Professoren im Team gelehrt wird. Vor allem Architekten müssen die Fähigkeit besitzen, vernetzt zu denken und zu handeln. Dies zu fördern, ist uns ein Anliegen. <BR><BR>Der Studienplan des Masterstudiums sieht nur vier Pflichtmodule, aber 12 Wahlpflichtmodule vor, davon drei große Entwurfsprojekte. All diese Wahlveranstaltungen können aus dem Angebot des Fachbereichs, anderer Fachbereiche aber auch anderer Hochschulen nach Rücksprache mit dem Prüfungsausschuss gewählt werden. Das Studium endet mit der 10 Wochen dauernden Master-Thesis, die in einem Prüfungskolloquium hochschulöffentlich präsentiert wird. Nordeuropäische Bauakademie
Die Idee zur Gründung einer "Bauakademie" entstand am Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar im Dialog mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur von Mecklenburg-Vorpommern. Unter der Federführung von Prof. Dr. Thomas Römhild wurde die Akademie 2001 als Verein gegründet und erhielt eine Anschubfinanzierung.
Ihr Ziel ist es, die Internationalisierung der Arbeit in Forschung und Lehre durch den Zusammenschluss von Fachbereichen und Institutionen verschiedener Länder im nordeuropäischen Raum zu fördern und die dazu notwendigen Kontakte im In- und Ausland aufzubauen, zu pflegen und zu erweitern. Durch diese Zusammenarbeit soll der Stellenwert von Architektur in der öffentlichen Diskussion in den beteiligten Regionen erhöht werden.
Dazu werden Symposien, Ausstellungen und Vorträge von der Bauakademie organisiert Diese werden so zum Bindeglied zwischen Hochschulen, regionalen Institutionen, berufsständischen Verbänden und interessierten Bürgern. Die Funktionen der Bauakademie werden im Sinne eines aktiven Netzwerkes von den beteiligten Hochschulen, insbesondere der Hochschule Wismar, und den außerhalb der Hochschulen stehenden Partnern, unterstützt.
Die Nordeuropäische Bauakademie versteht sich als eine Einrichtung, die von den gestaltenden und den auf das Planen und Bauen ausgerichteten Fachbereichen der Hochschule Wismar getragen wird. Sie wird als selbständiger Verein organisiert, dem interessierte Personen und Institutionen beitreten können.Die Internationale Sommerakademie Wismar findet jährlich am Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar statt. Sie wird vom Kunstverein Wismar e.V. getragen und von der Hansestadt Wismar sowie der "Nordeuropäischen Bauakademie" unterstützt. In drei Sommerwochen sollen bis zu 75 an Kunst Interessierte in fünf Klassen die eigenen Sinne schärfen, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten erproben und gemeinsam den Prozess einer Landnahme unbekannten Terrains experimentell gestalten. Angesprochen sind begabte Laien jeden Alters wie auch Studierende und Absolventen, die sich weiterbilden wollen und alle, die offen für Neues, Unerwartetes, Nie-vorher-so-Gesehenes sind. Die Sommerakademie bietet jedes Jahr internationale Künstlerpersönlichkeiten als Gastprofessoren, die von Assistenten aus dem Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar hilfreich unterstützt werden. Die Klassen sind auf 15 Studierende beschränkt. Die Internationale Sommerakademie Wismar hat einen sehr hohen künstlerischen Anspruch. Dass dabei aber Vergnügen, Spaß und Lebensfreude nicht zu kurz kommt, zeigen die allabendlichen Essen auf der Dachterrasse oder gemeinsame Besuche an der Ostsee. Im Sommer ist immer etwas los in Wismar, besonders dann wenn die Klassen der Sommerakademie in Betrieb sind.ARCHE - Verein der Freunde <BR><BR>Im November 1998 wurde durch Initiative von Absolventen des Fachbereiches Architektur der Verein "Arche" Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Fachbereiches Architektur der Hochschule Wismar e. V. gegründet. Der Name bezieht sich auf das ehemalige Architekturgebäude, das nicht nur von Studierenden, sondern auch von den Kollegen des Fachbereiches "Arche" genannt wurde. Der Begriff ist zum Synonym der ersten Jahre geworden. Jeder Absolvent erhält bei seiner Verabschiedung einen Mitgliedsantrages. Alle Vereinsmitglieder werden über die Aktivitäten am Fachbereich persönlich informiert, sie werden zu den WismarerArchitekturGesprächen am Mittwochabend eingeladen und können so in Kontakt mit dem Fachbereich bleiben, deren Erfahrungen aufzunehmen und Anregungen aus der Praxis in der Lehre zu berücksichtigen.<BR><BR>Vorstand: <BR>Präsidentin: Rona Schlaak<BR>Vizepräsident: Dieter Vogel<BR>Kassenwart: Michael Richter <BR>Sekretärin: Yvonne Puchta <B>
<TABLE class=texte cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD><B>Postanschrift:</B> <BR><BR>Fachbereich Architektur <BR>Postfach 1210 <BR>23952 Wismar <BR>Tel 03841- 7530 (Zentrale) <BR></TD>
<TD><B>Besuchsanschrift:</B> <BR><BR>Fachbereich Architektur <BR>Haus 7 A | Zwischengeschoss<BR>Philipp-Müller-Strasse<BR>23966 Wismar</TD></TR></TBODY></TABLE></B>_____________________________________________________________<BR><BR><B>Gabriele Thormann</B> | Leiterin der Fachbereichsverwaltung <BR>Raum 1119 | Telefon 03841 - 753 191 <BR>E-Mail: <A href="mailto:g.thormann@di.hs-wismar.de">g.thormann@di.hs-wismar.de</A> <BR><BR><B>Birge Schmidt</B> | Fachbereichssekretariat/Haushaltsangelegenh. <BR>Raum 1119 | Telefon 03841 - 753 192 <BR>E-Mail: <A href="mailto:birge.schmidt@di.hs-wismar.de">birge.schmidt@di.hs-wismar.de</A> <BR><BR><B>Marion Reitlehner</B> | studentische Angelegenheiten <BR>Raum 1125 | Telefon 03841 - 753 195 <BR>E-Mail: <A href="mailto:m.reitlehner@ar.hs-wismar.de">m.reitlehner@ar.hs-wismar.de</A> <BR><BR><B>Prof. Joachim A. Joedicke</B> | Dekan <BR>Raum 1120 | Telefon 03841 - 753 370 <BR>E-Mail: <A href="mailto:j.joedicke@ar.hs-wismar.de">j.joedicke@ar.hs-wismar.de</A> <BR><BR><B>Prof. Matthias Ludwig</B> | Prodekan <BR>Raum 1308 | Telefon 03841 - 753 180 <BR>E-Mail: <A href="mailto:matthias.ludwig@ar.hs-wismar.de">matthias.ludwig@ar.hs-wismar.de</A> <BR><BR><B>Prof. Andrea Gaube</B> | Vorsitzende des Prüfungsausschusses <BR>Raum 1403 | Telefon 03841 - 753 369 <BR>E-Mail: <A href="mailto:a.gaube@ar.hs-wismar.de">a.gaube@ar.hs-wismar.de</A> <BR><BR><B>Dipl.-Ing. Susanne Lorenz</B> | Studienberatung <BR>Raum 1303 | Telefon 03841 - 753 352 <BR>E-Mail: <A href="mailto:s.lorenz@ar.hs-wismar.de">s.lorenz@ar.hs-wismar.de</A> <BR><BR><B>Prof. Hansjörg Ahrens</B> | Studiendekan<BR>Raum 1306 | Telefon 03841 - 465<BR>E-Mail <A href="mailto:h.ahrens@ar.hs-wismar.de">h.ahrens@ar.hs-wismar.de</A><BR>Licht soll es nicht nur ermöglichen, die Umwelt zu erkennen und gute Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, es soll auch eine gewünschte Atmosphäre in einem Raum erzeugen und in seinen Ausdrucksformen den jeweiligen Ansprüchen genügen. Da Licht ein integraler Bestandteil von Architektur ist, bringt der Umgang mit diesem Element neben technischen auch gestalterische Anforderungen mit sich. Um diesen gerecht zu werden, kann die Lichtplanung nicht ausschließlich von Elektrotechnikern oder von Architekten, sondern sie muss von Lichtdesignern bearbeitet werden. In zusammenhängender Betrachtung von Gebäuden und Licht beschäftigt sich der Lichtdesigner nicht nur mit photometrischen und physikalischen Bewertungsmaßstäben für gute Lichtqualität, sondern bezieht Ansprüche mit ein, die für das Wohlbefinden und die individuelle Wahrnehmung des Menschen entscheidend sind. <BR><BR>Die Etablierung des international anerkannten Berufes "Lichtdesigner" erfordert eine eigene Ausbildung, für die vor allem Absolventen der Studiengänge Architektur, Innenarchitektur, Design, Elektrotechnik und verwandter Fachbereiche geeignet sind. Der Fachbereich Architektur bietet ein viersemestriges internationales Masterstudium "Architectural Lighting Design" mit dem Abschluss "Master of Architectural Lighting Design" an. <BR><BR>Ein abgeschlossenes qualifiziertes Bachelor- oder Diplomingenieur-Studium in den Fachgebieten Architektur, Innenarchitektur, Design oder Elektrotechnik (Abschlussnote >2,0) ist dafür erforderlich. <BR><BR>Gute Kenntnisse der englischen Sprache sind notwendig und auch Immatrikulationsvoraussetzung, da die Lehre auf Englisch erfolgt. Eine erste berufliche Erfahrung in Architektur, Design oder Elektrotechnik vor Aufnahme des Masterstudiums wird empfohlen. <BR><BR>In das Studium ist im dritten Semester ein obligatorisches Auslandssemester, vorrangig an einer der Wismarer Partnerhochschulen, integriert. <BR><BR>Basierend auf wahrnehmungspsychologischen bzw. -physiologischen Grundlagen vermittelt der praxisorientierte Studiengang eine gestalterisch- künstlerische Befähigung sowie auf wissenschaftlich-technischer Grundlage beruhende Inhalte. (siehe Studienplan) <BR><BR>In der Lehre wird das Licht nicht als eigenständig betrachtet, sondern muß, so wie die Architektur, den komplexen Zusammenhängen in Form, Farbe und Materialwahl gerecht werden. Bei der Planung mit Tageslicht ist z.B. eine ausreichende Dimensionierung von Fenstern und Oberlichtern zur Synchronisation des natürlichen Lichtrhythmus ebenso erforderlich, wie ein Sichtkontakt nach außen, um den emotionalen Bedürfnissen der Menschen gerecht zu werden. Bei der Planung mit Kunstlicht sollte nicht nur der Anteil an Helligkeit berücksichtigt werden, der für das Sehen und Erkennen erforderlich ist, sondern darüber hinaus dargestellt werden, welches Licht und wieviel Helligkeit benötigt werden, um Wohlbefinden hervorzurufen. <b>Impressum: <BR></b><BR>Hochschule Wismar | Fachbereich Architektur<BR>Postfach 1210, 23952 Wismar<BR><BR>Tel 03841 753191 Redaktion und Verantwortlicher:<BR>Prof. Matthias Ludwig | E-Mail: <A href="mailto:matthias.ludwig@ar.hs-wismar.de">matthias.ludwig@ar.hs-wismar.de</A><BR><BR><b>Design und Programmierung<BR></b>firstART - Agentur für Design und Consulting e.K.<BR>Kohlgarten 12 | 22335 Hamburg<BR>Tel: 040 50064802 | E-Mail: <A href="mailto:info@firstart.de">info@firstart.de</A><BR>Web: <A href="http://www.firstart.de/">http://www.firstart.de</A> <BR><BR><b>Haftungsausschluß / Disclaimer:<BR></b><BR>1. Inhalt des Onlineangebotes Die Hochschule Wismar und der Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Hochschule Wismar oder den Fachbereich Architektur, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Hochschule Wismar oder des Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. <BR><BR>2. Verweise und Links <BR>Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten ("Links"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Der Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der gelinkten/verknüpften Seiten hat der Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar keinerlei Einfluss. 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Urheber- und Kennzeichenrecht <BR>Der Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen. <BR>Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! <BR><BR>Das Copyright für veröffentlichte, vom Fachbereich Architektur der Hochschule Wismar selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. 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Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt. Projekte des Fachbereichs ArchitekturForschungsschwerpunkte des Fachbereichs Architektur <BR><BR>1 Entwicklung des öffentlichen Raumes<BR>Stadtentwicklung, Stadtumbau, Erhaltungsstrategien, Beteiligungsverfahren und Informationsvermittlung in der Stadtplanung <BR><BR>2 Nachhaltige Gebäudekonzeptionen<BR>Anwendung und Optimierung nachhaltiger Baustoffe und<BR>Konstruktionen, energetische Gebäudeoptimierung, integrative Tages- und<BR>Kunstlichtkonzeptionen <BR><BR>3 Architektur und Neue Medien<BR>e-teaching, neue digitale Planungsmethodiken, interdisziplinäre<BR>Lehr- und Lernmethodiken <BR><BR>4 Planungsoptimierung<BR>Management von Planungs- und Entwicklungsprozessen,<BR>Erfassungsmethodiken im Bauwesen, Monitoring von Stadträumen und<BR>Gebäuden<BR>